Schnadgänger unterwegs

Am Tag der deutschen Einheit trafen sich knapp 50 Schnadgänger am Treffpunkt Esbeck, um die Grenzen zu Dedinghausen und Hörste zu kontrollieren.
Nach einigen Begrüßungsworten von der Vereinsringvorsitzenden Bettina Norgel übernahm Ortsvorsteher Thomas Morfeld die Führung und gab die Richtung vor.
Zunächst ging es Richtung Dedinghausen, um dann kurz nach "Deppen Busch" querfeldein zu Nabers Hof zu gelangen.
Hier verläuft die Grenze zu Dedinghausen längs durch die Küche. Um nicht alle Schnadgänger durch die Küche zu führen, umging man den Hof in nördlicher Richtung.
Kurz hinter dem Hof war dann auch schon der 2009 aufgestellt Grenzstein zu sehen, der die Grenzen Esbeck - Dedinghausen - Hörste markiert.
Dort wurde erst mal eine Pause eingelegt. Die Kameraden/-innen der Löschgruppe Esbeck warteten bereits auf die Schnadgänger mit gekühlten Getränken.
Die Gunst der Stunde nutzten dann Thomas Morfeld und Jörg Brinkmann, um Esbecks amtierenden Schützenkönig Marco Azzarone auf den Grenzstein zu heben und zu poahläsen.

Poahlbürger: Esbecks Schützenkönig Marco Azzarone

Von nun an darf sich unser Schützenoberhaupt auch Poahlbürger nennen!
Anschließend ging erneut über Stock und Stein zur Lippe, um, dort angekommen, in Richtung Westen wieder abzubiegen. Entlang der Lippe überprüften die Schnadgänger die Grenze bis zum ehemaligen Osterfeuerplatz, um dann den Rückweg zum Treffpunkt einzuschlagen.
Auch hier waren die Kameraden/-innen der Feuerwehr bereits aktiv, und empfingen die Grenzgänger mit Waffeln, Kaffee, Gegrilltem und natürlich gekühlten Getränken.